Kategorie: Arbeitspsychologie

Arbeitspsychologie

krone.at-Forenecho

Krone Forenecho: Pensionsalter 67 – Zumutbar oder nicht? Die Debatte über eine Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters spaltet die Meinungen. Während Nationalbank-Gouverneur Robert Holzmann für eine Erhöhung auf 67 plädiert, warnen Gesundheitsexperten wie Dr. Gerhard Klicka vor den Folgen für körperlich belastende Berufe. Auch die Leser:innen der Krone mischen sich ein – mit klarer Kritik, Sorgen und konstruktiven Vorschlägen.

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kosmo.at

Pension mit 67? Nicht für alle machbar! Arbeitspsychologe Dr. Gerhard Klicka, Geschäftsführer der IBG, warnt auf kosmo.at vor den Folgen einer pauschalen Anhebung des Pensionsalters. Besonders in körperlich belastenden Berufen sei längeres Arbeiten oft gesundheitlich nicht tragbar. Er plädiert für eine differenzierte Lösung, die die Anforderungen verschiedener Berufsfelder berücksichtigt.

Experte: Gerhard Klicka

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kurier.at_Leitartikel

Kurier berichtet: Demografischer Wandel erfordert Umdenken in der Arbeitswelt. Der Arbeitsmarkt steht vor einer tiefgreifenden Veränderung: Die Generation der Babyboomer geht in Pension, während immer weniger junge Arbeitskräfte nachkommen. Der Kurier-Leitartikel thematisiert die wachsende Bedeutung älterer Arbeitnehmer:innen und den notwendigen Wandel in Unternehmen.

Experte: Gerhard Klicka

Autorin: Anita Staudacher

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Mindful Eating: Die Seele und das Essverhalten

Den Teller leer essen, man will ja nichts verschwenden, die Tüte Chips, die man sich nach einem anstrengenden Arbeitstag verdient hat, oder der Becher Eiscreme, der das gebrochene Herz gleich etwas weniger wehtun lässt. Häufig bestimmen unsere Emotionen wie und wann wir uns ernähren, wir „schaufeln“ das Essen in uns hinein und sind mit unserer Aufmerksamkeit und unseren Gedanken ganz woanders.

In der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt sind Stress und ungesunde Ernährungsgewohnheiten häufige Herausforderungen. Mindful Eating hilft Mitarbeiter:innen, achtsam mit ihrer Ernährung umzugehen, bewusste Entscheidungen zu treffen und so langfristig ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu fördern.
      

Unser Angebot: Mindful Eating Programm 

  • Workshop und Vortrag (zur Sensibilisierung und praxisorientierte Auseinandersetzung)
  • Arbeitspsychologische Sprechstunde
  • Themenspezifische Meetings sowie Coachings
  • Handouts, Factsheets und Tipps
  • Q&A Sessions
  • Präventions- und Unterstützungsmöglichkeiten in Ihrer Organisation                  

Ziele der möglichen Massnahmen

  • Reduktion von Stress und emotionalem Essen
  • Förderung eines bewussten Essverhaltens
  • Sich selbst der beste Ernährungscoach sein
  • Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und der Energie
  • Unterstützung einer gesunden Unternehmenskultur

Nutzen für Ihr Unternehmen

  • Entlastung
  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Lösungsorientierung
  • Verbesserung des Wohlbefindens und der Produktivität Ihrer Mitarbeiter:innen

Alle Angebote sind selbstverständlich auch online und auf Englisch möglich!

Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot (auch im Rahmen der
arbeitspsychologischen Einsatzzeit möglich!). Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.

Wir freuen uns, wenn wir Sie auf Ihren gesunden Wegen aktiv begleiten dürfen!

DasHöfer Akademie

Generationenmanagement im Fokus: Erfolgreiches Miteinander im Unternehmen

Die DasHöfer Akademie widmet sich der Frage, wie Unternehmen ein nachhaltiges Generationenmanagement etablieren können. Im Interview gibt Ina Lukl (IBG) spannende Einblicke in Herausforderungen, Missverständnisse und Lösungsansätze für die Zusammenarbeit von Babyboomern, Generation X, Millennials und Generation Z.

Expertin: Ina Lukl

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Newsletter DiePresse.com

In ihrem aktuellen Newsletter thematisiert Esther Reiserer von Die Presse die Bedeutung eines erfolgreichen Generationenmanagements in Unternehmen . Wie lassen sich unterschiedliche Altersgruppendie Bedeutung eines erfolgreichen Generationenmanagements in Unternehmen. Wie lassen sich unterschiedliche Altersgruppen bestmöglich integrieren? Welche Maßnahmen helfen, Wissenstransfer zu sichern und Arbeitsfähigkeit langfristig zu erhalten?

Expertin: Ina Lukl

Autorin: Esther Reiserer

 

top-news.at

Top-news.at: Generationenmanagement in Unternehmen – Herausforderungen und Chancen. Die Arbeitswelt verändert sich rasant – und mit ihr das Zusammenspiel der Generationen. Wie gelingt es Unternehmen, ein erfolgreiches Generationenmanagement zu etablieren? Ina Lukl, Expertin für Betriebliche Gesundheitsförderung und Generationenbalance bei IBG, gibt im Interview Einblicke in Herausforderungen, Missverständnisse und Lösungsansätze. Ihr Fazit: Vielfalt nutzen statt Gegensätze betonen!

Expertin: Ina Lukl

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Dieser Beitrag erschien weiters in

Boerse-Express 

Brandaktuell

Generationenmanagement in Unternehmen: Herausforderungen und Chancen im Wandel der Arbeitswelt

In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt spielt das Miteinander der verschiedenen Generationen eine zunehmend zentrale Rolle. Doch wie gelingt es Unternehmen, ein erfolgreiches Generationenmanagement zu etablieren, das den Bedürfnissen und Erwartungen aller Altersgruppen gerecht wird? Ina Lukl, Leiterin der Bereiche Betriebliche Gesundheitsförderung und Generationenbalance bei IBG, spricht im Interview über die Herausforderungen, Missverständnisse und Lösungsansätze, die sich aus dem Zusammenwirken von Babyboomern, Generation X, Millennials und Generation Z ergeben.

  • Vielfalt nutzen statt Gegensätze betonen
    Jede Generation bringt eigene Stärken, Werte und Erwartungen in die Arbeitswelt ein. Ein bewusster Umgang mit diesen Unterschieden schafft eine wertschätzende Unternehmenskultur und stärkt die Zusammenarbeit.
  • Gesundheit und Arbeitsfähigkeit generationenübergreifend sichern
    Von mentaler Gesundheit über Stressbewältigung bis hin zu alternsgerechten Arbeitsmodellen – ein betriebliches Gesundheitsmanagement, das alle Altersgruppen berücksichtigt, ist der Schlüssel für nachhaltige Leistungsfähigkeit.
  • Kommunikation und Wissenstransfer aktiv gestalten
    Klare Kommunikationsregeln und gezielte Maßnahmen für den Wissenstransfer fördern den Austausch zwischen den Generationen und sichern langfristig den Unternehmenserfolg.

Warum Generationenmanagement heute wichtiger ist, denn je

„Wir können am Arbeitsmarkt nicht aufeinander verzichten“, betont Ina Lukl zu Beginn des Gesprächs. „Nicht nur am Arbeitsmarkt, sondern generell. Wir brauchen die älteren Generationen genauso wie die jüngeren.“ Die demografische Entwicklung macht es notwendig, alle Altersgruppen in den Arbeitsprozess zu integrieren, da es für Unternehmen zunehmend schwieriger wird, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.

Doch das Aufeinandertreffen verschiedener Generationen birgt auch Konfliktpotenzial. Oftmals unterscheiden sich Arbeitsauffassungen, Werte und Erwartungen erheblich – verstärkt durch hartnäckige Vorurteile. „Es gibt viele Zuschreibungen darüber, welche Generation welche Werte hat“, erklärt Lukl. „Wenn wir uns darauf ausruhen, kommen wir nicht wirklich zu einem echten gegenseitigen Verständnis.“

Unterschiedliche Generationen – unterschiedliche Herausforderungen

Ein zentrales Spannungsfeld zwischen den Generationen ist die Arbeitshaltung. Während Babyboomer und Teile der Generation X stark leistungsorientiert sind und Wert auf Erfahrung und Hierarchien legen, setzen jüngere Generationen vermehrt auf Work-Life-Balance, Flexibilität und Selbstverwirklichung. „Die älteren Generationen haben oft ein ausgeprägtes Respektdenken“, erklärt Lukl. „Sie erwarten, dass Erfahrung automatisch mit Anerkennung einhergeht. Doch jüngere Kolleg:innen denken oft anders – sie fordern eine andere Art von Wertschätzung.“

Gesundheitliche Bedürfnisse variieren ebenfalls je nach Altersgruppe. Während junge Mitarbeitende Gesundheit oft als selbstverständlich ansehen, rücken für ältere Arbeitnehmer:innen Themen wie Prävention, Stressbewältigung und Arbeitsfähigkeit stärker in den Fokus. „Gerade die Generation X ist besonders Burn-out-gefährdet, weil die Arbeit für sie einen hohen Stellenwert hat und sich ihr Ehrgeiz leicht mit der Angst, in einer vielseitigen Arbeitsumgebung übersehen zu werden, paart“, so Lukl.

Die Generationen Y – oft als Millennials bezeichnet – und Z wiederum sehen sich mit einem anderen Dilemma konfrontiert: „Diese Generationen hatten häufig eine Vielzahl an beruflichen Möglichkeiten, insbesondere bei höherer Bildung“, sagt Lukl. „Doch diese Vielfalt kann einerseits zu Orientierungslosigkeit führen, andererseits sind die Ansprüche mitunter höher geworden, während gleichzeitig Kritikfähigkeit oder Selbsteinschätzung weniger gut ausgeprägt sind. Unternehmen müssen diesen Generationen vor allemsinnstiftende Tätigkeiten und ein gutes Arbeitsklima bieten, um sie für längere Zeit zu binden.“

Betriebliches Gesundheitsmanagement als Schlüssel für ein erfolgreiches Generationenmanagement

Ein wirksames Generationenmanagement erfordert ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), das alle Altersgruppen berücksichtigt. „Unternehmen müssen sich bewusst machen, wer bei ihnen arbeitet, welche Altersgruppen vertreten sind und welche Belastungen bestehen“, erklärt Lukl. „Nur so können gezielte Maßnahmen entwickelt werden.“

Wichtig ist eine flexible Gestaltung des Angebots, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden und gezielt Belastungen entgegenzuwirken. Dabei ist es enorm wichtig, sowohl jüngere als auch ältere Mitarbeitende in die Planung und Umsetzung miteinzubeziehen. Nicht nur die Themen, auch die Aufbereitung der Themen sollte den jeweiligen Zielgruppen und deren Bedürfnissen angepasst werden.

Zudem sollten Unternehmen eine Unternehmenskultur fördern, in der alle Generationen voneinander lernen können. „Eine Möglichkeit ist es, gezielt verschiedene Generationen in Teams oder bei Events zusammenzubringen, um die Lebenswelten der jeweils anderen kennenzulernen“, schlägt Lukl vor. „Das fördert gegenseitiges Verständnis und baut Vorurteile ab.“

Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg

Ein weiteres zentrales Thema ist die Kommunikation zwischen den Generationen. Besonders in Zeiten hybrider Arbeitsmodelle und digitaler Kommunikation kann es zu Missverständnissen kommen. „Jede Generation hat eine andere Art zu kommunizieren“, erläutert Lukl. „Manche schreiben kurz und knapp, andere legen Wert auf ausführliche E-Mails mit förmlicher Anrede. Das kann schnell zu Fehlinterpretationen führen.“

Hier können klare Kommunikationsrichtlinien innerhalb des Unternehmens helfen. „Es ist sinnvoll, Regeln für die interne Kommunikation aufzustellen“, so Lukl. „Zum Beispiel: Wie gehen wir miteinander um? Welche Erwartungen haben wir hinsichtlich E-Mails, Meetings oder digitaler Kommunikation?“

Generationenmanagement als Teil der Unternehmenskultur

Die Nachfrage nach Generationenmanagement steigt, insbesondere in Hinblick auf den Wissenstransfer und den Übergang in den Ruhestand. „Unternehmen müssen sich zunehmend mit der Frage beschäftigen, wie Wissen im Unternehmen bleibt, wenn erfahrene Mitarbeitende ausscheiden“, erklärt Lukl. „Hier können Mentoring-Programme oder Wissensmanagement-Strategien eine große Rolle spielen.“

Auch gesundheitliche Themen gewinnen an Bedeutung. „Ein aktuelles Schwerpunktthema ist zum Beispiel die Sensibilisierung für die Wechseljahre“, berichtet Lukl. „Viele Unternehmen erkennen inzwischen, dass die persönlichen Herausforderungen in dieser Zeit auch Auswirkungen im beruflichen Kontext haben.“

Ein oft unterschätzter Aspekt ist zudem der Umgang mit Grenzüberschreitungen im Arbeitsumfeld. „Hier müssen nicht nur junge Mitarbeitende sensibilisiert werden“, so Lukl. „Auch ältere Generationen müssen verstehen, dass gewisse Umgangsformen, die früher akzeptiert wurden, heute nicht mehr angemessen sind.“

Fazit: Ein Bewusstseinswandel ist notwendig

Zum Abschluss des Gesprächs betont Lukl, dass Generationenmanagement nicht in starren Schubladen gedacht werden darf. „Oft sind die Unterschiede innerhalb einer Generation genauso groß wie zwischen verschiedenen Generationen“, erklärt sie. Ein Beispiel sei das Thema Elternzeit: „Ein 25-jähriger Vater kann mit einem 50-jährigen Vater mehr gemeinsam haben als mit Gleichaltrigen, die keine Kinder haben.“

Deshalb ist es essenziell, Mitarbeitende nicht allein nach ihrem Geburtsjahr zu beurteilen. „Wir neigen dazu, Menschen in einfache Kategorien einzuordnen, weil es bequemer ist“, so Lukl. „Aber Menschen und deren Lebenswelten sind komplexer – und das sollten wir auch in der Arbeitswelt berücksichtigen.“

Ein erfolgreiches Generationenmanagement bedeutet also vor allem eines: Offenheit, Empathie und ein Bewusstsein für die eigenen Vorurteile sowie die individuellen Bedürfnisse und Stärken aller Mitarbeitenden. Unternehmen, die diesen Ansatz verfolgen, profitieren langfristig von motivierten, gesunden und produktiven Teams – unabhängig vom Geburtsjahr.

IBG GmbH, gegründet 1995, ist mit über 200 Mitarbeiter:innen, davon 80 Arbeitsmediziner:innen, Österreichs größte Unternehmensberatung im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. IBG ist in ganz Österreich vertreten.

Ansprechpartnerin: Renate Ruhaltinger-Mader
M +43 (676) 38 49 022, Email presse@ibg.at  I office@fabelhaft.biz

Gewaltprävention: Umgang mit Grenzüberschreitungen im Arbeitsleben

Diskriminierung, Mobbing und sexuelle Belästigung sind nach wie vor Bestandteile unserer Gesellschaft und kommen daher auch in Organisationen vor.

Unerwünschte Annäherungsversuche und andere Grenzüberschreitungen sind ernstzunehmen, denn sie beeinträchtigen das Arbeitsklima und können bei Betroffenen zu Scham, Angst, Depressionen und sogar Suizidversuchen führen.

Häufig wird in übergriffigen Situationen zu zurückhaltend reagiert und eine klare Konfrontation mit Grenzverletzer:innen gemieden. Doch gerade die aktive Auseinandersetzung mit Belästiger:innen führt am ehesten zum Nachlassen von Übergriffen und damit zu einem gesünderen und produktiveren Miteinander für alle.      

Unser Beratungsangebot

  • Sensibilisierung für Lehrlinge, Mitarbeitende und Führungskräfte zum Thema Grenzüberschreitungen:
    – Wann werden Grenzen überschritten? – Wahrnehmen und Erkennen von Anzeichen
    – Was kann jede:r Mitarbeiter:in selbst gegen Grenzverletzungen tun? – Reflexion der eigenen Werte und Haltungen sowie Stärkung der persönlichen Kompetenzen
  • Unternehmenskultur, Prävention und Interventionsmöglichkeiten in Ihrer Organisation
  • Unterstützung in der Erstellung eines Leitfadens                  

Nutzen für Ihr Unternehmen

  • Individuelle und organisatorische Sensibilisierung & Stärkung
  • Prävention durch klare Regeln
  • Schnelle Entlastung in Notsituationen
  • Abwenden von akuten Krisen & Unterstützung in kritischen Situationen
  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Bewältigungs- und Lösungsstrategien

Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot.
Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.

Wir freuen uns, wenn wir Sie auf Ihren gesunden Wegen aktiv begleiten dürfen!