Autor: Renate Ruhaltinger-Mader

Update im Arbeitsrecht für unsere Führungskräfte

Unsere Führungskräfte hatten kürzlich die Gelegenheit, an einem intensiven „Train the Trainer“-Seminar teilzunehmen.

Unter der Leitung von Marko MacKinnon, einem erfahrenen DSC-Rechtsanwalt und Arbeitsrechtsexperten, erhielten Gerhard Klicka, Regina Nicham, Matthias Welkens, Sigrun Märkl-Zeindl, Gertraud Alexandra Hedenetz, Irina-Maria Sattlegger, Manfred Lindorfer und Natascha Bracharz praxisnahe Einblicke ins Arbeitsrecht.

Die Teilnehmer:innen wurden umfassend über die aktuellen Entwicklungen im Arbeitsrecht informiert – von A wie Altersteilzeit bis Z wie Zielschuldverhältnis. Dieses wertvolle Wissen hilft unseren Führungskräften, sich den neuesten rechtlichen Herausforderungen zu stellen und unsere Klienten weiterhin rechtssicher zu führen.  Wir sind stolz auf das Engagement und die Bereitschaft unserer Führungskräfte, sich kontinuierlich weiterzubilden.

 

Forum Prävention 2024

Das Forum Prävention steht wieder vor der Tür und verspricht auch in diesem Jahr ein spannendes Programm! Von 4. bis 6. Juni 2024 trifft sich die Präventions-Community in Innsbruck, um sich auszutauschen und weiterzubilden.
Der Fokus liegt in diesem Jahr erneut auf den zahlreichen nationalen Arbeitsgruppen, die das Forum zu einem einzigartigen Event machen. Ergänzt wird das Programm durch ein internationales Seminar und die Tagung der Gesellschaft für Sicherheitswissenschaften. Wir freuen uns, dass IBG-Experte, Manfred Lindorfer, Leiter des Arbeitsmedizinischen Zentrums in Linz, wieder die Arbeitsgruppe Arbeitsmedizin leiten wird.
📅 Datum: 4. bis 6. Juni 2024
📍 Ort: Innsbruck

Inhaltliche Schwerpunkte:

🔹 Digitalisierung: Zum Auftakt des AUVA-Schwerpunktes zur Umsetzung der EU-OSHA-Kampagne „Sicher und gesund arbeiten in Zeiten der Digitalisierung“ werden aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze präsentiert.
🔹 Vision Zero: Erfahren Sie mehr über die Tools, Beispiele und Erfahrungen der Vision Zero Kampagne der Internationalen Vereinigung für soziale Sicherheit (IVSS). Gemeinsam arbeiten wir daran, Unfälle und Gesundheitsrisiken auf null zu reduzieren.
🔹 Moderne Präventionskonzepte: Neben klassischen Ansätzen werden auch innovative Konzepte wie Safety II vorgestellt, bei dem das Lernen aus normalen und gut gelungenen Abläufen im Vordergrund steht.

Ausstellung „Prävention aktuell“:

Im Rahmen der Veranstaltung erwartet Sie die Ausstellung „Prävention aktuell“, bei der rund 60 Aussteller ihre neuesten Produkte und Lösungen präsentieren. Die Palette reicht von persönlicher Schutzausrüstung über Software und Messtechnik bis hin zu Büroausstattung, Sicherheitsbauteilen und Erste-Hilfe-Produkten.

Jede Menge Networking-Möglichkeiten

Anmeldungen sind noch möglich. Verpassen Sie nicht die Chance, Teil dieses wichtigen Events zu sein.

Autofahrer:innen als Vorbilder

Immer wieder lesen wir über die wichtigsten Verhaltensregeln für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen für ein sicheres Miteinander im Verkehrsraum Straße: links und rechts Schauen, reflektierende Bekleidung, vorausschauendes Fahren, wertschätzender Umgang, … die Liste ist lang und wichtig, denn alle wollen unfallfrei wieder nach Hause kommen. Mit Recht kommt aber immer wieder der nervöse Blick Richtung Autofahrer:innen – warum kommen nie Tipps für die Autofahrer:innen, warum müssen immer nur die Radfahrer:innen und Fußgänger:innen aufpassen und den Autos ausweichen? Gibt es nicht auch Verhaltensregeln für die Autofahrer:innen? Wie sind eigentlich die rechtlichen Grundlagen? Und sind Radfahrende tatsächlich Verkehrshindernisse?

Wir haben Wünsche von „unseren IBG-Radfahrer:innen“ gesammelt und die rechtlichen Rahmenbedingungen hier zusammengefasst:

  • Seitlicher Abstand: Beim Überholen von Radfahrenden müssen Kraftfahrzeuge innerorts einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten und außerorts von 2 Metern. Bis zu einem Tempo des Kfz von 30 km/h darf die Überholdistanz jedoch unterschritten werden, falls noch ausreichend Abstand eingehalten werden kann, nämlich ein „der Verkehrssicherheit und der Fahrgeschwindigkeit entsprechender seitlicher Abstand vom Fahrzeug, das überholt wird.“
  • Sicherheitsabstand beim Hintereinanderfahren: empfohlen sind ZWEI Fahrzeuglängen
  • Das Rechtsfahrgebot gilt natürlich für alle Verkehrsteilnehmer:innen, jedoch wird laut Wiener Rechtsprechung den Radfahrer:innen zumindest ein Abstand von 1,2m beim Vorbeifahren an zum Beispiel parkenden Autos zugesprochen.
  • Einbahnstraßen: sofern gekennzeichnet dürfen diese von Radfahrenden auch entgegen der Einbahnrichtung genutzt werden – bitte genügend Raum geben.
  • Kein Zuparken oder Halten auf Radwegen
  • Im Kreisverkehr sind Radfahrer:innen, wie alle Verkehrsteilnehmer:innen zu behandeln: kein Überholen im Kreisverkehr und beim Einfahren in den Kreisverkehr besonders auf Radfahrer:innen und Motorräder achten.
  • Vor dem Öffnen der Fahrertüre beim Aussteigen aus dem Fahrzeug sicherstellen, dass kein:e Radfahrer:in kommt. Hier ist der „Dutch Reach“ sehr hilfreich – er soll das Übersehen eines Radfahrersbeim Öffnen der Tür eines geparkten Fahrzeugs verhindern. Dabei wird die Autotür mit der rechten Hand statt mit der näheren linken Hand geöffnet. So dreht sich der Oberkörper des Fahrers bzw. der Fahrerin automatisch nach links und ein:e eventuell vorbeifahrende:r Radfahrer:in gerät in den Blickwinkel (Schulterblick).
  • Kein Überholmanöver starten, wenn ein:e Radfahrer:in entgegenkommt
  • Aufeinander rücksichtnehmen, kein Anhupen
  • Auch einmal als Autofahrer:in in die Perspektive des Radfahrenden wechseln

    Foto von Brett Sayles, www.pexels.com

DerStandard

Die Macht der Führung im Gesundheitswesen: Ein Gastbeitrag von IBG Arbeitspsychologe Tobias Glück im DerStandard.

In einem kürzlich veröffentlichten Gastbeitrag im DerStandard hebt IBG Arbeitspsychologe Tobias Glück die entscheidende Rolle der Führung im Gesundheitswesen hervor. In dem Artikel beschäftigt er sich mit den Dimensionen schlechter Führung und diskutiert mögliche Wege, wie diese verbessert werden können. Glück betont dabei, dass neben finanziellen Anreizen und Arbeitszeitflexibilität die Führung eine mächtige Hebelwirkung hat, um Gesundheitsberufe attraktiver zu gestalten. Seine Analyse wirft ein Licht auf die Bedeutung einer effektiven Führungskultur für die Mitarbeiterzufriedenheit und letztendlich auch für die Patientenversorgung.

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Experte/ Autor: Tobias Glück

Gesunde Arbeit

Ein Schläfchen am Arbeitsplatz: Energiebooster oder Mythos?

In einem exklusiven Interview mit Gesunde Arbeit gibt IBG-Expertin, Arbeitspsychologin Regina Nicham aufschlussreiche Einblicke zum Thema kurze Mittagsschläfchen am Arbeitsplatz. Statt sich nur auf den klaren Fokus zu konzentrieren, könnte ein kurzes Nickerchen tatsächlich die Produktivität steigern. Nicham betont, dass ein Powernap von der richtigen Dauer genau der Energiekick sein könnte, den wir während eines langen Arbeitstages im Büro benötigen. Bleiben Sie dran, um mehr über die Vorteile eines gezielten Mittagsschlafs zu erfahren!

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Expertin: Regina Nicham

 

Burnout gezielt vorbeugen

Sind Stress und Erschöpfung allgegenwärtig, ist ein gesundes Abschalten irgendwann nicht mehr möglich. Zu viel Aktivität, meist ohne Pausen und dazu die Enttäuschung, dass das eigene Engagement (ob beruflich oder privat) nicht anerkannt wird oder zum Erfolg führt, sorgen für Selbstzweifel, die Burnout unter anderem kennzeichnen. Die Entstehung von Burnout ist ein schleichender Prozess. Dies bietet aber gleichzeitig auch die Möglichkeit, frühzeitig durch entsprechende Verhaltensweisen gegenzusteuern:

  • Perfektionismus an Situation anpassen: eigene Ziele und Ansprüche auf Angemessenheit bezogen auf die eigene Leistungsfähigkeit und die Rahmenbedingungen überprüfen. Niemand kann perfekt sein! Versuchen Sie sich „kleinere“, erreichbare Ziele zu setzen und achten Sie auch auf Ihre Erholungsphasen. Ab und zu kann auch bewusstes Trödeln dabei helfen, sein psychisches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten und Entschleunigung in den Alltag zu bringen.
  • Mut zum „Nein“: um sich auch auf das konzentrieren zu können, was Ihnen wichtig ist. Und: Sie können nicht immer allen alles recht machen. Behalten Sie auch Ihre eigenen Bedürfnisse im Blick – Sagen Sie auch Ja zu sich selbst.
  • Erfolge würdigen: auch Teilerfolge und „kleinere“ Erfolge – dies hilft beim Entwickeln eines Positivkreislaufs. Schreiben Sie sich zum Beispiel auf, was Sie an diesem Tag alles geschafft haben. Versuchen Sie neben einer „To-Do-Liste“ auch eine „Hat-gut-geklappt-Liste“ zu erstellen.
  • Überengagement überprüfen: Was wird wirklich von Ihnen erwartet, wofür sind Sie zuständig? Welche Aufgaben sind wirklich von Ihnen zu übernehmen? Und welche davon sind wichtig und/oder dringlich?
  • Sozialkontakte pflegen: Machen Sie zum Beispiel gemeinsam mit Ihren Kolleg:innen Pause und treffen Sie sich in Ihrer Freizeit mit Freund:innen und der Familie.
  • Ausgleich schaffen: Auf den eigenen Körper und seine Bedürfnisse achten und hinhören. Versuchen Sie Ihre Freizeit bewusst zur Erholung und zum Ausgleich zu nutzen. Das kann an einem Tag in Form von Ruhe, an einem anderen in Form von Bewegung oder Aktivität sein.
  • Offline-Zeiten einplanen: Versuchen Sie regelmäßige Offline-Zeiten einzuplanen, an denen Sie auch einmal nicht erreichbar sind. Dazu sollte beispielweise auch der Urlaub oder das Wochenende gehören. V.a. mind. 1 Stunde vor dem Schlafengehen wäre das ein wichtiges Ritual.

Nehmen Sie erste Anzeichen wirklich ernst und schauen Sie gut auf sich selbst!

IBG erhält das renommierte Gütesiegel „TOP Berater 2024“

Wir bei IBG freuen uns sehr, dass wir dieses Jahr das Gütesiegel „TOP Berater 2024“ erhalten haben. Diese Auszeichnung würdigt unsere Beratungsdienstleistungen, die unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen.

Das Institut für Management und Wirtschaftsforschung hat in Zusammenarbeit mit dem Kurier eine umfassende Analyse durchgeführt, bei der 1.850 Unternehmen aus verschiedenen Branchen bewertet wurden. Wir sind stolz darauf, zu den wenigen Unternehmen zu gehören, die diese Anerkennung für ihre Leistungen in der Beratungsbranche erhalten haben.

Unsere Philosophie bei IBG ist es, nicht nur Lösungen anzubieten, sondern Partnerschaften aufzubauen und unseren Kunden dabei zu helfen, langfristigen Erfolg zu erzielen. Diese Auszeichnung ist ein Beweis für das Engagement und die Professionalität unseres Teams.

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um unserem engagierten Team für ihr Engagement und ihren Einsatz zu danken. Ihre Leidenschaft und ihr Streben nach besonderen Leistungen sind der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an unsere geschätzten Kunden. Ihre Vertrauen in unsere Dienstleistungen ist die treibende Kraft hinter unserer kontinuierlichen Verbesserung und unserem Streben nach Spitzenleistungen.

Wir bei IBG sind bestrebt, unseren Kunden weiterhin erstklassige Beratungsdienstleistungen anzubieten und ihnen auf ihrem Weg zum Erfolg beizustehen. Diese Auszeichnung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Gesundheit fördern durch aktive Mobilität

wussten Sie, dass Radfahren und Zufußgehen für eine höhere Lebenserwartung, stärkere Knochen, gesünderen Schlaf sowie einen verbesserten Herzkreislauf und Stoffwechsel sorgen? Oder, dass körperliche Aktivität durch Stress ausgelöste Belastungen kompensiert und das Risiko für kognitiven Abbau reduziert?

Haben Sie Interesse an innovativen Ansätzen, um Ihre Mitarbeiter:innen dabei zu unterstützen, aktiver, gesünder und leistungsfähiger zu werden? Möchten Sie soziale und ökologische Verantwortung übernehmen, die Attraktivität Ihrer Organisation erhöhen und einen Beitrag zu Klimaschutz und Klimawandelanpassung leisten?

Dann sind Sie bei uns richtig! Nutzen Sie die Expertise unserer Beraterin Mag. Ina Lukl und heben Sie Ihre betriebliche Gesundheitsförderung mit einem nachhaltigen Mobilitätsmanagement auf das nächste, klima- und zukunftsfreundliche Level!      

Unser Beratungsangebot     

  • Einmalige oder begleitende individuelle Beratung der Stakeholder für BGF (Betriebliche Gesundheitsförderung) und BMM (Betriebliches Mobilitätsmanagement) im Einzelsetting oder im Rahmen von Gruppenprozessen
  • Kostenlose Konzeptionsberatung bei der Einreichung eines durch den FGÖ förderbaren Nachhaltigkeits-Projekts zum Thema Aktive Mobilität
  • Individuelle Beratungen im Rahmen von Workshops, Vorträgen oder Einzelgesprächen

Mögliche Inhalte

  • Aktive Mobilität: Betriebliche Gesundheitsförderung und Mobilitätsmanagement Hand in Hand
  • Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der Implementierung aktiver Mobilität in Organisationen
  • Gesunde Gewohnheiten: Veränderung von Mobilitätsverhalten auf individueller Ebene


Nutzen für Ihr Unternehmen

Die Förderung aktiver Mobilität hebt das Potenzial für Mitarbeiter:innen-Gesundheit, Organisationserfolg und Klima!
Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.

Wir freuen uns, wenn wir Sie bei diesem Thema aktiv unterstützen dürfen  !

Entdecke die Welt der Arbeitsmedizin am MedDay Jobmesse am 18. April 2024!

Liebe Jungmediziner:innen, am 18. April 2024 öffnet die MedDay Jobmesse ihre Türen.

IBG ist stolz darauf, mit einem eigenen Informationsstand vertreten zu sein, um euch die Vielfalt und die Chancen bei IBG aufzuzeigen und über Arbeitsmedizin, Prävention, Gesundheit am Arbeitsplatz und die aufregenden Jobaussichten in diesem Bereich zu vermitteln.

Ihr habt die einmalige Möglichkeit, Gerhard Klicka, unseren Geschäftsführer, und Natascha Bracharz, Leiterin der Arbeitsmedizin Wien, persönlich zu treffen und von ihrem umfangreichen Fachwissen zu profitieren.

📅 Datum: 18. April 2024

🕒 Uhrzeit: 11.00-18.00 Uhr

📍 Ort: We Xelerate, Praterstraße 1, 1020 Wien

Der Eintritt ist frei, und ihr seid herzlich eingeladen, unseren Stand zu besuchen, um eure Karrieremöglichkeiten bei IBG zu erkunden und euch mit unserem erfahrenen Team auszutauschen. Egal, ob ihr bereits Erfahrung in der Arbeitsmedizin habt oder gerade erst eure ersten Schritte in diesem Bereich plant – wir freuen uns darauf, euch kennenzulernen und euch bei eurem beruflichen Werdegang zu unterstützen.

Lasst euch diese Gelegenheit nicht entgehen, um euer Wissen zu erweitern, Kontakte zu knüpfen und euch inspirieren zu lassen! Gemeinsam gestalten wir eine gesündere Arbeitswelt und legen den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft in der Medizin.

Wir sehen uns am 18. April auf der MedDay Jobmesse! 🌟

Zukunftsforum Oberösterreich

Zukunftsforum 2024

Beim Zukunftsforum 2024 in Linz am 9. und 10. April war der Fokus auf qualifizierten Arbeitskräften als entscheidendem Standortfaktor für die heimische Wirtschaft. Experten tauschten sich über Themen wie Arbeitsmarkt, Wirtschafts- und Bildungspolitik, Digitalisierung und künstliche Intelligenz aus. Die Diskussion betonte den Mangel an Arbeitskräften in einer Zeit von Innovation, digitaler Transformation und Automation.

Helmut Stadlbauer , Arbeitsmediziner und Leiter des Bereichs Leitung Gesunde Arbeitszeiten bei IBG, betonte auf dem Zukunftsforum die Auswirkungen des Arbeitskräftemangels auf die Gesundheit der Beschäftigten. Er beschrieb einen Teufelskreis aus Stress, Überlastung, sinkender Produktivität und erhöhten Ausfällen. Eine deutsche Studie deutete darauf hin, dass Homeoffice Stress reduzieren kann. Stadlbauer empfiehlt Unternehmen ein aktives betriebliches Gesundheitsmanagement, um ältere Mitarbeiter länger im Betrieb zu halten. Abschließend betonte er, dass Arbeit gesund sein kann, wenn sie bewältigbar, verständlich und sinnvoll ist.

Experte: Helmut Stadlbauer

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Fotos: cityfoto.at

 

 

 

 

 

 

 

 

DiePresse

Über- oder Unterforderung im Job

„Im aktuellen Interview mit Presse-Redakteurin Esther Reiserer gibt IBG Geschäftsführer und Arbeitspsychologe Gerhard Klicka Einblicke in die Thematik von Über- und Unterforderung im Beruf. Klicka betont dabei die Bedeutung einer differenzierten Betrachtung, indem er zwischen der inhaltlichen Komplexität und der Menge der Arbeit unterscheidet.

Experte: Gerhard Klicka

Autorin: Esther Reiserer

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brandaktuell

Arbeitsmediziner:innen fordern erweiterte Impfbefugnisse

IBG GF Gerhard Klicka betont die Dringlichkeit dieser Angelegenheit mit den Worten “ Es ist unverständlich, warum das Potenzial unserer Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner in Fragen der Immunisierung nicht voll ausgeschöpft wird. Wir  müssen die Möglichkeiten nutzen, um die niedrige Druchimpfungsrate in Österreich zu erhöhen.“

Experte: Gerhard Klicka

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